Plattenkiste
African Reggae
Mitte der 80´er wird das Album "Arpatheid is Narzism" von Alpha Blondy der Durchbruch des African-Reggae und wird weltweit bekannt. Es sollten viele weitere Künstler und Alben folgen. Der Sound ist luftig entspannt mit regionalen Unterschieden in der Instrumentalisierung. Ausgangspunkt des afrikanischen Reggae ist der Einfluss aus dem Karibischen Raum der sich mit folkloristischen Elementen vermischt. So entsteht der unverwechselbare Sound der auch immer zum tanzen auffordert. Dazu kommen Texte über soziale Umstände, Religion und Patriotismus.
Marcel Salem - Africa Vigilance | Ndiawor/Socadisc (Senegal) 2008
Koko Dembele - Amagni | Sterns/JBZ Studio (Abidjan) 1997
Seyni & Yéliba - N'Tara | Music'Action / Lion's Prod 2003
PABLO U-WA - RENAISSANCE | U-WA PRODUCTIONS 2010
Alpha Blondy - Apartheid is Nazism | EMI 1985
Lucky Dube - House of Exile | Powerhouse Studios 1992
Tiken Jah Fakoly - Mangercratie | Pop Um-Fra 1999










